Dental Impact Profile (DIP) – deutsche Kurzversion


Das „Dental Impact Profile“ (DIP) ist ein Fragekonzept zur psychosozialen Wertigkeit von Zähnen oder Zahnersatz aus subjektiv-individueller Sicht und wurde von Strauss und Hunt* entwickelt. Folgende vom Institut der Deutschen Zahnärzte entwickelte deutschsprachige Kurzversion dieser Abfrage kam im Erwachsenen- und Senioren-Fragebogen bei der Dritten Deutschen Mundgesundheitsstudie 1997 (vgl. DMS III) zum Einsatz. Die Befragten wurde aufgefordert, für jeden der im Fragebogen vorgegebenen Bereiche anzugeben, ob die eigenen Zähne/der Zahnersatz eine gute, eine schlechte oder überhaupt keine Wirkung auf diese Bereiche haben würden.

Welchen Einfluss haben Zähne oder Zahnersatz in Bezug auf: (Antwortkategorien: gute Wirkung / schlechte Wirkung / keine Wirkung)
  • Aussehen
  • Lächeln und Lachen
  • Kauen und Beißen
  • Wohlbefinden
  • Selbstvertrauen
  • Gesundheit allgemein
  • Teilnahme am gesellschaftlichen Leben
  • Teilnahme an Freizeitaktivitäten
  • Beziehung zum Lebenspartner
  • Sprache
  • Atem

Quelle: Strauss, R.P., Hunt, R.J., Understanding the value of teeth to older adults: Influences on the quality of life / JADA, Vol. 124, Jan. 1993